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<meta name="description" Content="Beim VfL Wolfsburg hat sich der Wechsel von Andries Jonker zu Martin Schmidt punktemäßig nicht wirklich positiv bemerkbar gemacht. Von einem Trainereffekt war bislang auch nicht sehr viel zu sehen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zwar lässt nicht zuletzt der geringe Rückstand auf die TSG erahnen, dass die Werkself gar nicht so viel von den umjubelten Blitzstartern trennt; dennoch bedeutet es nur einen schwachen Trost, dass selbst der Widereinzug in die Königsklasse bis auf weiteres noch nicht ernsthaft gefährdet scheint.  <p> Immerhin sind die Ostwestfalen noch gänzlich sieglos, während der rheinische Gast Stand jetzt direkten Kurs auf die Champions League nimmt.  <a href="http://lechenie-shizofrenii-i.plare.tech">вывод из запоя</а><p>  Beim VfL Wolfsburg hat sich der Wechsel von Andries Jonker zu Martin Schmidt punktemäßig nicht wirklich positiv bemerkbar gemacht. Von einem Trainereffekt war bislang auch nicht sehr viel zu sehen. <p> Angesichts dieser Prioritätensetzungen wäre es eigentlich nur konsequent, wenn sich der Sport-Club für den spät verschenkten Zähler im Olympiastadion nun eben im eigenen Heiligtum entschädigt — bei näherer Betrachtung droht der Teufel hier aber wieder einmal im Detail zu stecken. <p>  Doch diese Serie droht nun zu reißen, denn vier Erstliga-Partien ohne Gegentreffer hatte es für die Mainzer zuletzt im April 2012 gegeben — zumal die Werkself in der Offensive wesentlich gefährlicher ist als fürth, Hoffenheim oder Freiburg.  </pre>


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<pre>Eigentlich schon ein mittleres Wunder, angesichts dessen, dass Nürnbergs letzter Sieg in der Bundesliga sage und schreibe 17 Spiele und damit eine ganze Halbserie zurückliegt.  <p> Die sich überschlagenden Ereignisse im Rhein-Derby ließen einmal mehr erahnen, warum in Schieflage geratene Vereine so gerne ihren Trainer tauschen: Der daraus resultierende frische Wind setzt tatsächlich oftmals ungeahnte Kräfte frei.  <a href="http://tamozhnya-poland-adresa.santekhnika.biz">открыть фирму в Польше</a><p>  Hatten unangenehme Überraschungen in der Red-Bull-Arena schon im Premieren-Bundesligajahr absoluten Seltenheitswert besessen, scheint die Konstanz in der laufenden Saison trotz der zusätzlichen Belastungen sogar noch einmal gestiegen zu sein. <p> Insbesondere der vorjährige 5:4-Erfolg bei Bayer ruft bei der massiv schwächelnden Wolfsburger Offensive jedoch vermutlich nur noch ein ungläubiges Staunen hervor; vor allem dank des mit vier Treffern überragenden Dost behielt der VfL damals am Rhein mit knapper Not die Überhand. <p>  Auch gegen Düsseldorf war den Stuttgartern das Geschehen vor allem in den Schlussminuten entglitten, als sich die geleistete Gegenwehr lediglich noch auf diverse Glanzparaden von Ron-Robert Zieler beschränkte.  </pre> 


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<pre> Es scheint sich eine kleine Torflaute bei den Leipzigern eingeschlichen zu haben, während sie zugleich in der Defensive ungeschickter agieren und nicht mehr so viele Gegentore zu verhindern wissen, wie in der Hinrunde.  <p> Wenngleich tatsächlich ein Zuwachs an Ballbesitz zu konstatieren ist, scheint dies der Gefährlichkeit sogar tendenziell zu schaden: Während das einstige Konterspiel zumindest gelegentlich Torraumszenen heraufbeschwor, stellen sich solche Chancen derzeit als absolute Mangelware heraus.  <a href="http://polsha-malyi-biznes.traduceri-legalizate.biz">открыть фирму в Польше</a><p>  Dass gegen den punktgleichen Liga-Neuling die eigene Vormachtstellung zur Debatte stand, mochten sich die Bayern kurz vor Weihnachten nicht bieten lassen: Mit einem klaren 3:0-Erfolg stutzte der FCB die zur ernsthaften Bedrohung gewordenen Leipziger auf ein fußballerisches Zwergenmaß zurecht. <p>  Nachdem es für den FC Schalke in den ersten drei Runden aber noch nicht einmal zu einem Gnaden-Zähler reichte, wird die Vorfreude empfindlich vom königsblauen Fehlstart gestört. <p>  Das Erstaunen über die ausbaufähige Leistung wurde im Nachhinein allerdings noch von den Reaktionen der Verantwortlichen getoppt. Sowohl Neu-Trainer Hecking als auch Sportdirektor Max Eberl versuchten die Lesart zu etablieren, dass sich auf den „gewonnenen“ Zähler durchaus aufbauen lässt.  </pre>


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<pre> Hier kann man es dem Aufsteiger jedoch vielleicht zugutehalten, dass er am Spieltag noch gar nicht um die krasse Auswärtsschwäche der Fohlen wusste — zumal die Elf vom Niederrhein zum damaligen Zeitpunkt auch noch als echte Spitzenmannschaft im Osten der Republik gastierte.  <p> Diese Serie soll nach Möglichkeit auch gegen Leipzig halten. „Wir dürfen nicht nachlassen, wir wollen da bleiben und unsere Serie fortführen“, so ein überaus selbstbewusster Hoffenheim-Keeper Oliver Baumann.  <a href="http://casinoduo-earthlinknet.loginonline.website">casino</a> <p> Nach zwei Niederlagen in Folge gegen Eintracht Frankfurt (1:3) und die TSG Hoffenheim (2:4) gelang auch im Baden-Württemberg-Derby gegen den abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart nicht das erhoffte Ergebnis. <p>  Seither gab es zwei Unentschieden in der Bundesliga und der Europa League sowie das peinliche Aus im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC. Insbesondere die Defensive ist ins Wanken geraten. Zehn Tore in vier Partien, davon alleine fünf gegen den FCB sind ein dickes Brett, dass es zu bohren gilt.  <p> Hohe fußballerische Qualität hat freilich auch der VfL Wolfsburg in seinen Reihen. Dumm nur, dass das Team von Dieter Hecking diese seit einigen Wochen nur sporadisch auf den Rasen bringt.  </pre>


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<pre> Während die Leipziger in Gladbach einen Last-Minute-Sieg bejubeln durften, feierten die Augsburger einen klaren 3:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt, die andere Überraschungsmannschaft dieser Saison.  <p> Die nächste Möglichkeit, das Punkte-Konto aufzustocken bietet sich am Samstagnachmittag in Mainz.  <a href="http://isles-of-capri-casinos-missouri.wct.su">casino</a><p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass Schalke seinen Aufwärtstrend fortsetzen wird. Die Knappen finden sich in der Favoritenrolle wieder. <p>  Von geordneten Verhältnissen kann an der Pleiße aber trotzdem keine Rede sein: Auch die aktuellen personellen Querelen machen deutlich, dass der sächsische Parvenü in einer kleinen Krise steckt.  <p> Ohnehin soll auch weiterhin vor allem die Heimstärke dafür sorgen, dass das Team ein Kandidat für die europäischen Wettbewerbe bleibt; da der FSV zuletzt vor heimischem Publikum 13 von 15 möglichen Punkten holte, kommt die Coface-Arena zunehmend einer echten Festung gleich.  </pre>


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